Bald auf CONDA: Congo Basin Pellets

Unser nächstes Investment auf CONDA steht vor der Türe! Congo Basin Pellets nutzt Holzreste und wandelt sie in hochwertige Pellets um. Weil in Zentralafrika Unmengen an Holzabfall verbrannt und verschwendet werden, verwertet das Unternehmen die Materialien zu Holzpellets. Bisher wurde ein Großteil der Holzabfälle der Sonderwirtschaftszone Nkok verbrannt oder in der freien Natur Gabuns deponiert. Durch ihr Tun können Holzabfälle in Energie umgewandelt werden, die Häuser und Schulen in Europa beheizt. In diesem Blogbeitrag dürfen wir Congo Basin Pellets vorstellen, das neueste Investment auf CONDA!

Congo Basin Pellets

Die Geschichte von Congo Basin Pellets

Der erfahrene Unternehmer Christopher Fodor gründete Congo Basin Pellets im März 2020. Im Rahmen eines beruflichen Projekts für die Austrian Development Agency ergab sich für ihn die Chance, das Potenzial für Holzpellets in Zentralafrika zu analysieren. Da die Nachfrage nach umweltfreundlichen und gleichzeitig effizienten Heizstoffen ständig steigt, hat sich der in Afrika erfahrene Unternehmer zum Ziel gesetzt, die Holzabfälle in Zentralafrika in Pellets und Briketts bester Qualität umzuwandeln. Im März 2020 wurde dann die Congo Basin Pellets GmbH gegründet, später kamen die ersten Investitionen aus den Ersparnissen des Gründers dazu.

Der Aufbau einer kleinen Fabrik folgte, um zunächst 30.000 Tonnen Pellets in Gabun zu produzieren und dann von dort aus zu expandieren. Trotz Covid gelang es Christopher Fodor in nur innerhalb von zwei Jahren, hochwertige Holzpellets auf dem europäischen Markt zu platzieren. Das erste Pelletwerk des Unternehmens befindet sich in der Sonderwirtschaftszone von Gabun in Nkok, etwa 30 Kilometer von Libreville entfernt.

Congo Basin Pellets

Holzbiomasse als erneuerbare Energiequelle

Holzbiomassen gehören zu den beliebtesten erneuerbaren Energiequellen: Denn im Gegensatz zu Wind- und Sonnenenergie kann Biomasse ein- und ausgeschaltet werden, um die Spitzen- und Tiefpunkte der Nachfrage zu decken. Bisher wurde ein großer Teil der Holzabfälle in der Sonderwirtschaftszone Nkok verbrannt. Congo Basin Pellets ist nun der Verwerter letzter Instanz, wodurch vermieden wird, dass die Abfälle verbrannt oder einfach in der freien Natur deponiert werden. Anstatt die Abfälle in Gabun zu verbrennen, werden die in wertvolle erneuerbare Energie, die Häuser und Schulen in Europa beheizen, umgewandelt.

Congo Basin Pellets verwendet ausschließlich Holzabfälle und absolut keine Rohhölzer. Alle Holzabfälle, die in der Produktionsanlage in Nkok verarbeitet werden, stammen von Stämmen, die von Tracer (Überwachungsstelle) zertifiziert wurden. Darüber hinaus stammt ein Teil dieser Holzabfälle von FSC-zertifizierten (Kontrollkette) Holzverarbeitungsunternehmen innerhalb der GSEZ – Gabon Special Economic Zone. Diese Art von Holzabfällen ist also “doppelt“ zertifiziert.

Congo Basin Pellets

Steigende Nachfrage

Holzpellets sind ein neues Produkt auf dem Heizungs- und Energiemarkt. In den 1980er-Jahren tauchten Pellets zum ersten Mal zum großen Teil als Zufallsprodukt in Nordamerika und Skandinavien auf. Die ersten Pellets wurden hergestellt, um Sägemehlabfälle aus den Sägewerken zu verwerten, als die Umweltvorschriften begannen, die Entsorgung von Biomasseabfällen zu verbieten. Traditionell hatten die Sägewerke ihre Holzabfälle einfach in der Natur entsorgt, oft in den angrenzenden Flüssen.

Holzpellets haben sich schnell zur Norm für holzartige Biomasse entwickelt, da sie aufgrund ihrer geringen Feuchtigkeit hohe energetische Werte aufweisen und effizienter transportiert werden können als Scheitholz oder Hackschnitzel (die typischerweise immer noch 45% Feuchtigkeit enthalten).

Die weltweite Pelletproduktion ist zwischen 2000 bis 2021 von etwa 2 Millionen Tonnen auf etwa 44 Millionen Tonnen gestiegen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von erstaunlichen 18% entspricht. Und was sagt die Zukunft? Angesichts des zunehmenden Drucks durch den Klimawandel sind die Aussichten für Holzpellets, eine erneuerbare Energiequelle, vielversprechend. Denn die meisten Marktexpert:innen gehen davon aus, dass der Absatz hochwertiger Pellets in absehbarer Zeit um 5% bis 10% pro Jahr steigen wird, da Pellets erneuerbar, preisstabil, einfach zu bedienen und benutzerfreundlich sind.

 

Mit CONDA Crowdinvesting durchstarten

Congo Basin Pellets hat nun beschlossen ein neues Darlehen bei Ihnen als Crowdinvestor:in aufzunehmen, um die neue Brikettproduktion voranzutreiben sowie auch qualifiziertes Managementpersonal einzustellen. Crowdinvesting wird es dem Unternehmen weiters ermöglichen, die Pelletpressen an die einzigartig energiedichte Sägemehlmischung anzupassen und eine weitere Produktionslinien einzuführen.

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