Der nächste Schritt von ICOs steht kurz bevor und kommt aus Österreich.

ICO ist nicht gleich ICO. 

Was ist ein Token?
Ein Token kann aus verschiedenen Blickwinkel betrachtet werden. Im Kern ist es ein Programm, das auf einer Blockchain läuft. Bei einem Programm hängt die Komplexität und die Nutzung von der jeweiligen Umsetzung ab. Daher ist jeder Token anders.

Wo kann der Token genutzt werden?
Ist der Token ein Zahlungsmittel für verschiedene Ökosystem (z.b. Bitcoin, Ether, etc), oder bekomme ich mit dem Token ein Recht zum Beispiel auf Auszahlung von Dividenden, wenn es sich um die Abbildung von Unternehmensbeteiligungen handelt, oder bekomme ich Anspruch auf Strom, wenn es sich um eine Abbildung der Stromnutzung handelt. Der Token selbst ist dabei technisch immer ähnlich (auf Ethereum gilt der ERC20 Standard als ein Leitfaden) und es gilt die Rechte und auch Pflichten mit dem Token zu betrachten. Diese werden meistens in den General Terms zusammengefasst.

Was kann der Token selbst?
Der zweite Blickwinkel ist die Betrachtung der technischen Umsetzung. Wie oben geschrieben handelt es sich um ein Programm, das beliebig umgesetzt werden kann. Der Token selbst kann daher Daten abspeichern, Werte übertragen, Werte überprüfen und mit andern Programmen (oder auch Smart Contracts genannt) kommunizieren.

Der Token selbst ist das Objekt, das im Detail betrachtet werden muss. In den letzten Monaten wurde eine Vielzahl an ICOs umgesetzt, deren Token im Kern ein Mittel darstellt, das als Zahlung in einem geschlossenen System genutzt werden kann (es wird auch Utility Token genannt). Mit diesem Konzept sind vor allem Unternehmen erfolgreich, die ein System auf der Blockchain anbieten, mit dem der Token ein Problem auf der Blockchain löst.

Der große Hype von dieser Art von Token ist vorbei. Doch der nächste steht bevor!
Fakt ist, dass sehr viele Unternehmer und Gründer auf alternative Finanzierungswege angewiesen sind, um das nötige Kapital aufzustellen und ihre Ideen realisieren zu können. In den letzten Monaten sind durch ICOs mehrere hundert Millionen Euro in den Aufbau von Infrastrukturen auf der Blockchain geflossen. Diese Gelder werden genutzt um neue Anwendungen und Systeme zu entwickeln.

Der nächste Entwicklungsschritt ist die Abbildung von Unternehmensbeteiligungen auf der Blockchain, von der FINMA als Asset Token klassifiziert.

Das österreichische Unternehmen CONDA hat sich zum Ziel gesetzt diese Form der Unternehmensfinanzierung für Unternehmen auf solide und einfache Beine zu stellen. Über das CRWD Network können interessierte Unternehmen ihren eigenen Asset Token erstellen und über das Partnernetzwerk von CONDA weltweit anbieten.

„Die größte Herausforderung beim Asset Token liegt darin, dass es in den meisten Fällen als Wertpapier qualifiziert wird. Hier braucht es die richtigen Partner, um ein derartiges System weltweit aufzubauen“, sagt Paul Pöltner, Vorstand der CONDA AG.

Asset Token ist die digitale Repräsentation einer Unternehmensbeteiligung auf der Blockchain. 100 % der Asset Token repräsentieren 100 % der Unternehmensbeteilung. „Durch die Abbildung der Unternehmen auf der Blockchain können Anteile leicht übertragen werden, Zinsen oder Dividenden ausgezahlt und so Gesellschafterversammlung digital abgebildet werden“, sagt Daniel Horak, Vorstand CONDA AG.

Wie kann die Umsetzung für das eigene Unternehmen erfolgen?
CONDA entwickelt mit dem CRWD Network die Lösung auf der Plattform Ethereum, bei der die Erfahrungen aus dem Crowdinvesting in die Krypto-Welt gebracht werden. Im CRWD Network haben Unternehmer die Möglichkeit ihre eigenen Asset Token auflegen zu lassen, profitieren von den Vorteilen der Blockchain-Technologie (Sicherheit, Geschwindigkeit, Effizient etc.) und erfüllen die regulatorischen Anforderungen (KYC/AML Prozess, Zinszahlung, etc).

 Der ICO eines Asset Tokens wird auch als Security ICO bezeichnet.

Für die Security ICOs entstehen gerade Exchanges weltweit, auf denen die Token gelistet und frühzeitig verkauft werden können. Über das CRWD Network ist damit eine schnelle technische Umsetzung möglich.

Zusammenfassung

Der große Hype an Utitlity Token ICOs ist etwas langsamer geworden. Investoren schauen genauer auf den Hintergrund der Token und wie deren Nutzung ein Ökosystem verändert. Auch in Zukunft wird es daher gute Utility Token ICOs geben. Der nächste Hype sind jedoch Security ICOs, für all die Unternehmen, deren Business Model nicht direkt auf der Blockchain abgebildet werden kann. Mit dem Security ICO können Beteiligungsmodelle einfach und international aufgesetzt werden. Dadurch können Investoren an der Wertsteigerung des Unternehmens beteiligt werden und Unternehmer erhalten die Chance ihre Innovationen umzusetzen.

 

>>ZUM ICO von CONDA<<

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