eFriends: Strom wird besser – aber warum?

Unsere kürzlich veröffentlichte Stromkennzeichnung für das vergangene Jahr hat uns jubeln lassen: Klar und deutlich weist sie aus, dass wir eFriends weit über dem österreichischen Durchschnitt kostbaren Sonnenstrom ins Netz fließen lassen! Das ist eine gute Nachricht, die wir mit Freude verbreitet haben – weil unsere Vision vom besseren Strom damit greifbare Realität wird. Besserer Strom? Der Reihe nach:

Über die Vorteile von Sonnenenergie wollen wir gar nicht erst viele Worte verlieren: Sie ist unerschöpflich (im Gegensatz zu fossilen Energieträgern wie Kohle und Öl), sauber und emissionsfrei (das heißt, es entsteht kein CO2, Ruß oder Feinstaub) und – sie ist kostenlos verfügbar. Das allein macht Sonnenstrom zu besserem Strom. Nur: Wir eFriends nutzen ihn auch besser.

Denn PV-Anlagen erzeugen meist mehr Sonnenstrom, als der eigene Haushalt benötigt – und der verpuffte bislang ungenutzt im Netz. Nicht so bei uns eFriends: Im #teambesser teilen wir ihn miteinander, in Echtzeit und standortunabhängig in ganz Österreich. Manche eFriends haben eine PV-Anlage (dann sind sie Lieferanten), manche nicht (dann sind sie Konsumenten). Aber wir alle – haben die eFriends Technologie in unseren Zählerkasten verbaut. Über die eFriends App finden und verbinden wir uns und entscheiden, von wem wir überschüssigen Sonnenstrom beziehen bzw. an wen wir überschüssigen Sonnenstrom liefern wollen – und zu welchem Preis. 😉

Das ist dann „geteilter Strom“ – und macht Sonnenstrom zu (noch) besserem Strom. Mit enormem Effekt für unser Klima: Bereits heute nutzen wir eFriends mehr als 4 mal soviel reine Sonnenenergie wie der österreichische Durchschnitt. Und: Gemeinsam als #teambesser versorgen sich die eFriends bereits jetzt zu über 50% autonom. Unabhängig von großen Stromkonzernen. Mit geteiltem Strom. Pardon, mit geteiltem Sonnenstrom. Mit besserem Strom.


Florian Schöffmann

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Florian Schöffmann

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