Hektar Nektar: Start der Crowdinvesting-Kampagne!

Ab sofort sind Investments in Hektar Nektar möglich. Profitieren Sie vom Early-Bird-Zinssatz von 5,5% und setzen Sie ein Zeichnen für den Bienenschutz! 

Die Honigbiene ist eines der kleinsten Nutztiere der Welt und zeitgleich eines der wichtigsten. Sie bestäubt 80% der Nutzpflanzen und ist damit für unsere Nahrungsmittelproduktion unentbehrlich. Alleine in Deutschland beträgt der volkswirtschaftliche Nutzen der Biene etwa zwei Milliarden Euro jährlich. Obstbauern hätten ohne Bienen kaum etwas zu ernten und die Bevölkerung keinen Honig. Seit Jahren beobachten Forscher weltweit ein zunehmendes Bienensterben. Das Aussterben der Biene würde fatale Folgen mit sich bringen. Zahlreiche Lebensmittel, die wir tagtäglich konsumieren und in den Supermarktregalen finden, wären auf einen Schlag nicht mehr verfügbar.

Das Startup Hektar Nektar hat es sich mit ihrem Geschäftsmodell zum Ziel gesetzt eine aktive Rolle im Bienenschutz einzunehmen und versteht sich als Bienen-Marktplatz, Bienenschutz-Initiative „Projekt 2028“ und Community zugleich. Mithilfe des Unternehmens werden Maßnahmen für den aktiven Bienenschutz auf einfache Art und Weise möglich – sowohl für Unternehmen als auch Privatpersonen. Im Mittelpunkt der Maßnahmen für den Bienenschutz steht die Unterstützung der Imkerinnen und Imker – diese werden auch als Multiplikatoren für den Bienenschutz angesehen.

Erster Online-Marktplatz für den Kauf und Verkauf von Bienen:

Ein digitale Marktplatz für den Bienenhandel ist in dieser Art weltweit einzigartig und ermöglicht den Kauf bzw. Verkauf von Bienenvölkern für BienenzüchterInnen und Hobby-ImkerInnen. Um den Versand von Bienen zu ermöglichen und besonders tierfreundlich zu gestalten entwickelte das Unternehmen in Kooperation mit einem Logistikpartner eine eigene Transportlösung – die Versandbox mit dem Namen „papernuc“. Das Wichtigste dabei: Keine Beförderungsbänder und Massentransporte – ausreichend Luft und Platz die Bienen während des Transports sind somit garantiert.

Projekt 2028

Ende des Jahres 2018 startete Hektar Nektar das PROJEKT 2028. Ziel dieser Initiative ist es die Bienenpopulation in Deutschland und Österreich in den kommenden zehn Jahren um zehn Prozent zu steigern. Geht es nach dem Unternehmen, dann soll diese Zielsetzung durch die Unterstützung der ImkerInnen erreicht werden. Der Einstieg in die Imkerei ist jedoch Investitionen verbunden, welche sich viele Bienen-Liebhaber nicht mehr leisten können. Die entstehenden Kosten werden dank Hektar Nektar jetzt durch Unternehmen übernommen, welche einen sinnvollen Weg suchen, sich am Bienenschutz zu beteiligen. Im Zuge des PROJEKT 2028 werden hierdurch ausgebildete ImkerInnen mit einem Starter-Set in Wert von €950,00 unterstützt. Dieses beinhaltet Bienenvolk, Bienenstand, Imker-Zubehör sowie Fachliteratur. Die Unternehmen erhalten im Gegenzug ein ausgeklügeltes Marketing-Paket.

Das Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Hektar Nektar baut auf mehreren Einnahmenquellen auf: Bienen-Marktplatz, PROJEKT 2028 und Premium Mitgliedschaft. Über den Online-Marktplatz für Bienen behält sich das Unternehmen zwischen 15 und 18 Prozent an Transaktionsgebühren ein, welche sich am Verkaufspreis berechnen. Mit dem PROJEKT 2028 werden Kunden im B2B und B2C Bereich angesprochen und durch ein Investment ImkerInnen der Einstieg in die Bienenzucht ermöglicht. Darüber hinaus sollen zukünftige Erlöse durch eine Premium-Mitgliedschaft in der Hektar Nektar-Community erwirtschaftet werden.

Durch die CONDA Crowdinvesting-Kampagne sollen folgende Wachstumsziele verwirklicht werden:

 

„Mit Ihrem Investment werden wir wachsen: Wir möchten PROJEKT 2028 für Privatpersonen öffnen, noch gezielter an Unternehmen herantreten bzw. das Angebot erweitern, sodass sich alle schnell und einfach am Bienenschutz beteiligen können, und den Marktplatz zu einem One-Stop-Handelsplatz für Imkerinnen und Imker entwickeln“

 

Neugierig geworden?

Weitere Informationen über Hektar Nektar und die Investmentmöglichkeiten finden auf der Projektseite des Unternehmens. Klicken Sie auf diesen Link und informieren Sie sich!

 


Florian Schöffmann

Beitrag von

Florian Schöffmann

in CONDA-Blog-Post


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