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Carbon Recovery

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Wien, Österreich

Carbon Recovery


Mit unserem preisgekrönten Recycling-Verfahren gewinnen wir umweltfreundlich alle Rohstoffe aus Altreifen!

Erfolgreich finanziert

296.400

investiert

321Investoren
593% finanziert

Carbon Recovery


Mit unserem preisgekrönten Recycling-Verfahren gewinnen wir umweltfreundlich alle Rohstoffe aus Altreifen!

Erfolgreich finanziert

296.400

investiert

321Investoren
593% finanziert

Übersicht

“Ein umweltfreundliches, wirtschaftliches und sicheres Verfahren zur Wiedergewinnung sämtlicher Rohstoffe aus Altreifen“

 

STOPP der Altreifenvernichtung

Altreifen sind wertvolle Rohstoffe. Wusstest Du, dass mindestens 2 von 3 Altreifen in Industrieöfen verbrannt werden und damit wertvolle Rohstoffe vernichtet werden? Wusstest Du, dass Du dafür auch noch einen Entsorgungsbeitrag zahlen musst? Alleine in Österreich fallen jährlich 6.000.000 Altreifen an, weltweit sind es 1.500.000.000 Stück. Das ist eine ungeheure Menge an Rohstoffen, die leider immer noch überwiegend vernichtet oder umweltfeindlich deponiert wird.

Umweltfreundlich und preisgekrönt

Viel besser als verbrennen. Mit unserem preisgekrönten Recycling-Verfahren gewinnen wir alle wertvollen Rohstoffe aus Altreifen zurück. Dieses, von der Europäischen Union empfohlene, Verfahrensprinzip gilt nicht umsonst als das umweltfreundlichste Verfahren überhaupt!

Unsere Produkte verkaufen wir gewinnbringend in die Gummi- und Erdölindustrie. Wir reduzieren damit erheblich den umweltschädlichen Rohstoffabbau und den CO2-Austoss in der Industrie.

Recycling statt Raubbau an der Umwelt

Unsere Kinder leihen uns nur die Welt. Im Altreifen sind viele wertvolle Rohstoffe, vor allem Kohlenstoffe, gebunden. Diese werden durch unser Verfahren umweltfreundlich, energieautark und gewinnbringend zurückgewonnen und dem Produktkreislauf der Gummiindustrie wieder zugeführt.

Produktkreislauf carbon revocery

Unser technischer Leiter Drago Wolf hat in mehrjähriger Entwicklungszeit dieses vollkommen geschlossene, hochrentable und preisgekrönte Verfahren entwickelt. Gemeinsam haben wir dieses erprobte Verfahren um eine moderne Gasreinigung und um eine energieeffiziente Gasverwertung erweitert. Die Anschaffung dieser sinnvollen Erweiterungen wollen wir nun gemeinsam mit Ihnen finanzieren.

So funktioniert Carbon Recovery

100% Recycling. Eigentlich ist es ganz einfach erklärt. Wir erhitzen die zugekauften Altreifenschnitzel, wie in einem Backofen, auf rund 500 °C. Dabei werden die langen Gummimoleküle in den Altreifenstücken gezielt aufgespalten. Ein Teil davon wird zu Gas, aus dem anschließend ein dieselähnliches Öl entsteht. Ein kleiner Teil dieses Gases kann umweltfreundlich zur Beheizung „des Backofens“ verwendet werden.

Dieser Vorgang dauert nur etwa eine Stunde. „Übrig bleibt“ ein schwarzer Staub, der zu fast 90% aus reinem Kohlenstoff besteht. Man nennt diesen Feststoff recovered Carbon Black (rCB) oder Kohlenstoff-Schwarz.

Carbon Black ist ein unverzichtbarer Hochtechnologie-Werkstoff in der Gummi- und Farbenindustrie. Das wiedergewonnene Carbon Black aus Altreifen kann das Original vollkommen ersetzen und mit Hilfe unseres Recycling-Verfahrens immer wieder zurückgewonnen werden.

Würdest Du 400 Euro verbrennen?

Nein, natürlich würdest Du das nicht tun. Wir auch nicht!

Auch wirtschaftlich nachhaltig. Ein Produktumsatz von 400 Euro pro 100 Altreifen führt uns klar vor Augen, wie wertvoll die aus Altreifen wiedergewonnenen Produkte sind. Unser Recycling-Verfahren schont also nicht nur die Umwelt und die natürlichen Rohstoffquellen, sondern ist auch wirtschaftlich nachhaltig.

Vom Pilotbetrieb zum Recycling-Betrieb

Weltweit gefragt. Wir besitzen die erprobte Pilotanlage und werden diese an einem Industriestandort nahe Wien errichten.

Unsere Recycling-Anlage kann jährlich 8.000 Tonnen Altreifen verwerten. Das entspricht dem Altreifenaufkommen eines Einzugsgebietes von jeweils rund 1,5 Millionen Einwohnern.

Unser Recycling-Betrieb wird ab Anfang 2019 in den Vollbetrieb gehen. Kenner der Produktqualität aus dem Pilotbetrieb warten schon auf die ersten Lieferungen!

Ab 2020 planen wir schrittweise die Errichtung weiterer Recycling-Anlagen an ausgewählten Standorten in Österreich und weltweit. Wir haben bereits über 10 Anfragen erhalten!

Unsere Produkte schützen die Umwelt

Besser als alle anderen Verfahren. Carbon Black ist ein unersetzbarer Werkstoff in der Reifen- und Gummi-Industrie. Jährlich werden weltweit 14 Millionen Tonnen – mit stark steigender Tendenz – benötigt. Höchste Zeit diesen Werkstoff in Altreifen nicht mehr zu verbrennen, sondern umweltfreundlich wieder zu gewinnen!

Wir denken, Du weißt, wie umweltbelastend für Wasser, Luft und Land die Gewinnung von Erdöl ist – trotz aller Modernisierungen in der Erdölindustrie. Es bedarf nicht vieler Worte: Jeder Liter nicht neu gefördertes Erdöl schützt die Umwelt!

Unternehmensverlauf

Christian Konvalina
Christian Konvalina

Geschäftsführender Gesellschafter

Biography

Christian hat nach seinem Studium an der Universität für Bodenkultur den elterlichen Betrieb geführt. Er wechselte dann in den Zentraleinkauf großer österreichischer Supermarktketten, wo er für ein Jahresbudget von über 100 Millionen Euro verantwortlich war. Insgesamt verfügt Christian über 40 Jahre Erfahrung im Management.

Drago Wolf
Drago Wolf

Gesellschafter, technischer Leiter

Biography

Drago beschäftigte sich bereits vor 20 Jahren erfolgreich mit der Wiedergewinnung von Wertstoffen aus Kraftfahrzeugen. Seit 2006 entwickelte und finanzierte er das erste nachhaltige Verfahren zur Wiedergewinnung sämtlicher Wertstoffe in Altreifen, das 2012 mit einer goldenen Erfindermedaille ausgezeichnet wurde.

Investoren

1.900

mehr als 1 Jahr

DS

3.100

Daniel Scholz

mehr als 1 Jahr

AD

2.000

Anton Dobringer

mehr als 1 Jahr

500

mehr als 1 Jahr

500

mehr als 1 Jahr

Zusätzliche Info


Mindestzinssatz: 4,5% (5,5% bei Investitionen ab EUR 5.000) Erwartete durchschnittliche Verzinsung p.a. (bei 4,5% Mindestverzinsung): 20,81% (hier Beispielrechnung downloaden) Vertragslaufzeit: 5 Jahre Minimaler Zeichnungsbetrag: EUR 100 Maximaler Online-Zeichnungsbetrag: EUR 5.000

 

Höhere Beträge können mittels Zeichnungsschein investiert werden.

 

 

Co-Platzierung mit

 



Im Sinne der Risikostreuung sollten möglichst nur Geldbeträge investiert werden, die in näherer Zukunft auch liquide nicht benötigt bzw. zurückerwartet werden. Verantwortlich für sämtliche Inhalte und Angaben auf dieser Seite ist ausschließlich die Emittentin selbst, sie ist Anbieter dieser Vermögensanlage. Seitens des Betreibers der Internet-Dienstleistungsplattform wird keine Haftung für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte übernommen.


Welches Risiko habe ich als Investor? Welches Rücktrittsrecht habe ich als Investor?

Informationen zum Unternehmen

Mitarbeiter: 3
Gegründet: 2017
Beteiligungsform: Nachrangdarlehen
Unternehmen: Carbon Recovery

Kontakt Information

Carbon Recovery GmbH

Gröretgasse 47 1110 Wien Österreich

E-Mail: investieren@carbonrecovery.at Website: www.carbonrecovery.at Facebook:www.facebook.com/CarbonRecovery/

Prämien für Ihre Investition


BRONZE

500 Investition

Als Dankeschön erhältst du eine Desinfektion deiner Autoklimaanlage. Das schützt deine Gesundheit. Durchgeführt vom Fachpersonal der Firma Weichberger.

SILBER

1.000 Investition

Als Dankeschön erhältst du ein Reifendepot bei der Firma Weichberger für 6 Monate gratis.

GOLD

2.000 Investition

Als Dankeschön erhältst du einen Gutschein der Firma Weichberger über 100 Euro für neue Qualitätsreifen.

Unternehmensdaten


  • Gröretgasse 47, 1110 Wien
Alleinstellungsmerkmal
Geschäftsmodell
Ausgangssituation
Marketing und Vertriebsziele
Marktsituation
Team
Finanzierung und Planzahlen

"Mit Carbon Recovery möchte ich dazu beitragen, dass wertvolle Rohstoffe in Altreifen wiedergewonnen werden und nicht mehr als Brennstoff in Industrieöfen landen – wo sie unweigerlich vernichtet werden."

Auch wir haben die Erde nur von unseren Töchtern geliehen und wollen uns daher für einen sorgsameren Umgang mit den endlichen Ressourcen dieser Welt einsetzen.

Altreifen beinhalten, neben Metall, vor allem Kohlenstoffe. Egal ob diese Kohlenstoffe nun im Naturkautschuk, im Synthesekautschuk oder im Gewebe des Altreifens gebunden sind – Kohlenstoffe sind die Grundlage allen Lebens auf der Erde!

Wir haben gemeinsam mit unserem Cheftechniker Drago Wolf ein innovatives Altreifen-Recycling-Verfahren entwickelt, das alle diese Kohlenstoffe umweltfreundlich wieder gewinnt. Und zwar in Form von festem Kohlestoff (recovered Carbon Black) oder als Kohlenwasserstoffgemische in Form von Öl oder Gas.

Das Besondere an unserem Recycling-Verfahren ist, dass es vollkommen geschlossen ist und kontinuierlich Tag-und-Nacht arbeitet. Dabei ist es nicht auf externe Energiequellen angewiesen – wir arbeiten energieautark.

100% Recycling – Zero Waste – Zero Emission Wir schützen damit nicht nur die endlichen Ressourcen unserer Erde sondern auch die Umwelt für uns und unsere Kinder, indem wir die Rohstoffquelle nutzen, die sowieso schon da ist. Nämlich: Milliarden Altreifen – jährlich!

Prämien als kleines Dankeschön

Seit 88 Jahren befindet sich der Reifen-Fachbetrieb Weichberger GmbH im Familienbesitz. Ein Traditionsbetrieb, der immer schon seiner Zeit voraus war. Als der größte familieneigene Reifenfachhändler Österreichs hat sich die Firma Weichberger zum Ziel gesetzt, sich künftig für die Wiedergewinnung der Rohstoffe aus den vielen tausend Tonnen Altreifen, die jährlich in ihrem Betrieb anfallen, einzusetzen.

Gemeinsam mit der Firma Weichberger halten wir daher für dich Prämien als Dankeschön bereit. Einzulösen sind die (übertragbaren) Gutscheine in allen Filialen der Firma Weichberger.


Fundingziel: EUR 300.000 Mögliche Beteiligung ab: EUR 100,00 Mindestzinssatz: 4,5% (5,5% bei Investitionen ab EUR 5.000) Unternehmenswertbeteiligung: JA, am Laufzeitende (wobei die Zinsen bei der Ermittlung der Unternehmenswertbeteiligung angerechnet werden) Vertragslaufzeit: 5 Jahre

Beispielrechnung für eine Investition ab EUR 1.000 (bei einer Mindestverzinsung von 4,5%; unverbindliche Hochrechnung) Investition: EUR 1.000,00 Erwartete durchschnittlicher Verzinsung p.a.: 20,81% Gesamtauszahlung (in den 5 Jahren):  EUR 2.473,45

(Berechnung: EUR 1.000,00 Rückzahlung + EUR 227,03 laufende Zinsen + EUR 1.246,43 Unternehmenswertbeteiligung)

>>Details Beispielrechnung 4,5%<<

Beispielrechnung für eine Investition von EUR 1.000 (unverbindliche Hochrechnung) Investition: EUR 1.000,00 Erwartete durchschnittlicher Verzinsung p.a.: 21,12% Gesamtauszahlung (in den 5 Jahren):  EUR 2.481,10

(Berechnung: EUR 1.000,00 Rückzahlung + EUR 278,03 laufende Zinsen + EUR 1.203,08 Unternehmenswertbeteiligung)

>>Details Beispielrechnung 5,5%<<

Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

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CONDA-ICON-Alleinstellung_Beschriftung

Carbon Recovery hat nicht nur das erste preisgekrönte kontinuierliche Recycling-Verfahren für die 100% Wiedergewinnung wertvoller Rohstoffe aus Altreifen – es ist auch das einzige Verfahren, das eine kompakte Größe und aufkommensgerechte Kapazität hat und damit keinen zusätzlichen Transportwege in der Region erzeugt.

CONDA-ICON-Geschaeftsmodell_Beschriftung

Wir errichten eine hochmoderne Anlage in der Nähe von Wien und beliefern vorgemerkte Kunden mit unseren Produkten. Ab 2020 wollen wir organisch wachsen und weitere eigene Anlagen alleine oder mit Partnern in Österreich und weltweit betreiben.

CONDA-ICON-Marketingziele_Beschridtung Unser Unternehmen soll wachsen. Innerhalb der nächsten 5 Jahre planen wir mindestens 8 neue Anlagen. Diese werden entweder selbst oder gemeinsam mit einem lokalen Partnerunternehmen betrieben, oder verkauft. Bereits heute liegen uns über 10 Interessensbekundungen für neue Standorte vor.
CONDA-ICON-Marktsituation_Beschriftung

Einige wenige Mitstreiter auf dem Weltmarkt, haben sich einer ähnlichen Technik verschrieben, die allerdings wesentlich teurer in der Anschaffung und im Betrieb ist. Unser Verfahren hat eine sehr hohe Energieeffizienz und leistet dadurch einen weiteren Beitrag zum Umweltschutz.

CONDA-ICON-Management_Beschriftung

Jeder von uns hat jahrzehntelange Managementerfahrung sammeln können. Dieses Wissen werden wir nun bei der Wiedergewinnung wertvoller Rohstoffe aus Altreifen einbringen und zum Wohle aller umsetzen. Dabei werden wir tatkräftig von freundschaftlich verbundenen Top-Experten unterstützt.

CONDA-ICON-Finanzierung_Beschriftung

Für die nächsten 12 Monate rechnen wir mit einem Kapitalbedarf von 1.200.000 Euro. Damit decken wir die Kosten für den Aufbau des Vollbetriebs in der Nähe von Wien. Deine Investition wird ausschließlich zur Anschaffung sinnvoller Zusatzmodule zur Recycling-Anlage verwendet. Das Kernstück der Anlage gehört bereits zu unserem Eigentum!

Als Entscheidungsgrundlage für Ihre Investition können Sie das Unternehmen anhand der 6 Kriterien für sich bewerten. Informationen dazu finden Sie im Investitionsleitfaden.

Alleinstellungsmerkmal

Ein wesentlicher Unterschied zu den Anlagen der Mitbewerber ist schlicht die Tatsache, dass unsere Anlage bereits mit einem relativ geringen Altreifenaufkommen von 8.000 Tonnen jährlich hoch wirtschaftlich arbeitet. Die Anlage ist schnörkellos und kompakt, dabei übersichtlich und robust, und kann aufgrund seiner vollautomatischen Prozesssteuerung von einer sehr kleinen Mannschaft bedient werden. Wesentlich ist auch, dass wir kontinuierlich sofort gebrauchsfertige Produkte erzeugen, ohne energie- und kostenintensive Prozesse nachschalten zu müssen. Da wir durch keine hohen Forschungs- und Entwicklungskosten belastet sind, werden wir außerdem bereits im zweiten Vollbetriebsjahr in der Gewinnzone sein.

Preise und Auszeichnungen:

Konkurrenzanalyse

Es soll kein Geheimnis sein: Die „ganze Welt“ sucht nach einer Lösung für das Altreifenproblem. Bislang ist es aber noch keiner Projektfirma gelungen, ein alltagstaugliches, kontinuierliches und emissionsloses Verfahren zu entwickeln. Unsere Pilotanlage hat hingegen bereits bewiesen, dass sie in der Lage ist, höchste Produktqualität zu unschlagbar günstigen Preisen zu produzieren.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Carbon Recovery baut auf folgenden Säulen auf:

Produktion und Verkauf von recovered Carbon Black. Carbon Black ist ein unersetzbarer Werkstoff in der Reifen- und Gummi-Industrie. Jährlich werden derzeit 14 Millionen Tonnen weltweit benötigt.

Je Recycling-Anlage produzieren wir jährlich 3.200 Tonnen recovered Carbon Black, welches nachweislich das Original ersetzen kann. Beliefert werden soll im ersten Schritt die technische Gummiindustrie, welche einfache Gummiprodukte (Förderbänder, Schläuche etc.) herstellt.

Produktion und Verkauf von dieselähnlichem Öl. Unser Öl hat Eigenschaften wie Dieselkraftstoff. Es kann in einem Verhältnis von bis zu 40% dem Diesel beigemischt werden. Besonders gefragt ist das Öl als Ersatzbrennstoffprodukt in der Industrie. Sobald wir mehr als eine Recycling-Anlage betreiben, werden wir das Öl in einer Raffinerie weiter aufbereiten lassen, da sich darin viele wertvolle Substanzen befinden. Das Öl wird uns daher in Zukunft auch als Rohstoffquelle dienen.

Wir wollen wachsen. Wir wollen organisch wachsen und so viele Anlagen wie möglich selbst, oder mit Partnern, betreiben. Um dies zu finanzieren, werden wir nur 70% der Gewinne ausschütten und 30% zur Eigenkapitaldeckung für die Bankenfinanzierung neuer Anlagen zurücklegen. In manchen Teilen der Welt macht es keinen Sinn, eigene Anlagen zu betreiben. Dort werden wir Anlagenbauer unseres Vertrauens sublizenzieren und Anlagen an Dritte verkaufen. Wir schätzen den weltweiten Bedarf auf mindestens 1.000 Anlagen.

 

Ausgangssituation

Unser Chefechniker Drago hat die preisgekrönte Anlage über mehrere Jahre hinweg entwickelt und persönlich finanziert. Diese Anlage bringt er in das Anlagenvermögen unseres gemeinsamen Unternehmens ein. Wir brauchen also nur die sinnvollen Zusatzmodule zu finanzieren.

Ein Großhändler, der die Produktqualität aus dem Pilotbetrieb der Anlage kennt, wird uns die gesamte Jahresproduktionsmenge des wiedergewonnen Carbon Black (rCB) – im Marktwert von rund 2 Millionen Euro – abnehmen.

Ein großer Industriebetrieb, der die Produktqualität aus dem Pilotbetrieb der Anlage kennt, hat sein Interesse an der gesamten Jahresproduktionsmenge des Öls – im Marktwert von rund 1,4 Millionen Euro – bekundet.

Der familieneigene Reifenfachhändler Weichberger und ein Kommerzialrat aus Wien werden für die Bereitstellung der 8.000 Tonnen Reifenschnitzel sorgen.

Marketing und Vertriebsziele

Wir wollen wirtschaftlich sinnvoll wachsen und expandieren. Unser Ziel ist es, bereits in 3 Jahren als Leitbetrieb aus Österreich für eine ressourcenschonende Altreifenverwertung im Sinne eine umweltgerechten Kreislaufwirtschaft international anerkannt zu sein.

Marktsituation

Jährlich fallen weltweit rund 14 Millionen Tonnen Altreifen an – alleine in der EU sind es 3,2 Millionen Tonnen. Mindestens die Hälfte davon wird mangels Alternative verbrannt. Es herrscht also kein Mangel an Rohstoffen, die gerettet werden müssen.

Obwohl weltweit immer mehr Carbon Black benötigt wird, gehen die Produktionszahlen stetig zurück. Grund dafür sind die immer schärferen Umweltauflagen. Mancherorts gibt es schon einen eklatanten Engpass an Carbon Black für die Gummiindustrie, die jährlich über 13 Millionen Tonnen benötigt Eine hervorragende Marktsituation, um hier das funktionsgleiche aber umweltfreundlich wiedergewonnene Carbon Black (rCB) aus Altreifen zu platzieren. Die Nachfrage ist daher auch entsprechend nachhaltig groß.

In unserer energiehungrigen Welt gibt es praktisch nie genug dieselähnliches Öl. Alleine in Indien sucht eine Raffinerie jährlich 120.000 Tonnen eines Öls aus Altreifen – wir könnten mit einer Recycling-Anlage aber „nur“ rund 4.000 Tonnen über die Eurasia-Bahnlinie liefern.

Team

Christian, Drago und Claus (v.l.n.r.), ein eingeschworenes Team mit über 100 Jahre Management- und Projekterfahrung: Wir arbeitet aktiv für einen sparsamen Umgang mit den wertvollen Ressourcen in Altreifen. Unterstützt werden wir dabei von international anerkannten Experten aus der Industrie und aus  Forschung & Entwicklung.

Unsere Expertenrunde

Es gibt für alles eine Lösung. Besonders stolz sind wir auf unser Experten, die uns mit viel Elan, Rat und Tat unterstützen.

Dr. Rüdiger Schmidt (Chemiker), vormals beeideter Sachverständiger Umwelttechnik (Deutschland), Entwickler Krauss-Maffei-Pyrolysetechnik, Patentinhaber Grundprinzip großindustrieller Hausmüllpyrolyse

Mag. Robert Weibold, international anerkannter Experte für nachhaltige Altreifenverwertungskonzepte

Dr. Pavol Fehér (Chemiker), vorm. Forschungsleiter (MOL-Group), Experte für Abfallumwandlung zu Benzin- & Diesel-ähnliche Produkte

Univ. Doz. Dr. Wolfgang List (Jurist), Rechtsanwalt, List Rechtsanwalts GmbH, Mitverfasser des österr. Abfallwirtschaftsrechts, Experte für Umwelt- und Abfallrecht

Finanzierung und Planzahlen

Kapitalbedarf

In den nächsten 12 Monaten haben wir für den Aufbau und die Inbetriebnahme unserer Recycling-Anlage in der Nähe von Wien einen Kapitalbedarf von 1,2 Millionen Euro.

Das Kapital wird in erster Linie für den Ankauf zweier sinnvoller Erweiterungsmodule (Gasreinigung und energieeffiziente Gasnutzung) benötigt. Diese beiden Module kosten zusammen rund 650.000 Euro. Weitere 550.000 Euro benötigen wir für Umbauarbeiten, Installation, Einrichtung und Personalkosten.

  • Ein Teil davon (300.000 Euro mit Möglichkeit der Aufstockung auf bis zu 500.000 Euro) soll durch Darlehen von Crowdinvestoren realisiert werden. Die Mittel der Crowdinvesting Kampagne werden dabei zu 100% zur Finanzierung dieser beiden Erweiterungsmodule verwendet.
  • Ein weiterer Teil wird durch Eigenkapitalinvestoren, welche in einer Co-Kampagne bei primeCROWD akquiriert werden, finanziert. Wir rechnen hier aufgrund der derzeit laufenden Verhandlungen mit einem Eigenkapitalzufluss von 600.000 Euro bis 900.000 Euro.
  • Wenn weiteres Kapital benötigt wird, können wir dieses über kurzfristige Bankenkredite finanzieren.
  • Parallel laufen wohlwollende Prüfungen unseres Projektes bei Förderungsstellen.

Spätestens ab März 2019 soll der Testbetrieb beendet sein und der Vollbetrieb gestartet werden. Ab diesem Zeitpunkt erwirtschaften wir Überschüsse und werden nicht mehr auf Drittmittel angewiesen sein.

Wesentliche Vermögenswerte

Als wesentliche Vermögenswerte betrachten wir:

  • Übertragung der weltweiten Werknutzungsrechte durch den Inhaber Drago Wolf
  • Einbringung der Pilotanlage in das Anlagevermögen der Carbon Recovery durch Drago Wolf (mit einem Wiederbeschaffungswert von rund 1 Million Euro)

Anmerkung: Die Bewertung der Vermögenswerte durch einen Sachverständigen kann erst nach Ablauf eines vollen Betriebsjahres erfolgen.

Erläuterungen zu den Planzahlen

Marktpreis Carbon Black Der Preisindex für Carbon Black beträgt 1.000 Euro je Tonne. Davon muss die Carbon Black Industrie rund 60% für das Ausgangsmaterial Rohöl aufwenden. Wiedergewonnenes Carbon Black (rCB) unserer Qualität aus Altreifen wird üblicherweise mit einem Preisabschlag von 200 Euro – also mit 800 Euro je Tonne gehandelt (dafür liegen uns auch bereits Absichtserklärungen der Gummiindustrie vor). In unserer Planrechnung rechnen wir aber vorsichtig mit „nur“ 600 Euro je Tonne. Der Gewinnschwellenpunkt liegt nochmals erheblich niedriger. Da wir jährlich mit einer Anlage 3.200 Tonnen rCB produzieren und verkaufen, entspricht das einem Jahresumsatz von 1,92 Millionen Euro.

Marktpreis des wiedergewonnenen Öls Unser Öl aus der Recycling-Anlage ist dieselähnlich. Daher orientieren wir uns am Netto-Dieselpreis, der derzeit bei rund 0,50 Euro je Liter liegt. Obwohl wir Absichtsbekundungen haben, dass uns die Industrie diesen Preis bezahlen wird, gehen wir in unserer Planrechnung vorsichtig „nur“ von 0,35 Euro je Liter aus. Das entspricht bei einer Produktionsmenge von etwa 4 Millionen Liter einem Jahresumsatz von knapp 1,40 Millionen Euro.

Bezugspreis Altreifenschnitzel Selbstverständlich benötigen wir auch das zu verarbeitende Material. Wir lassen die Altreifen von einem renommierten Unternehmen aufbereiten und bedarfsgerecht auf kurzem Weg anliefern. Die Altreifen werden in mehreren Stufen zerkleinert und die Metalle zurückgewonnen und verkauft. Die metallfreien Altreifenschnitzel werden uns dann zum Richtpreis von 50 Euro je Tonne geliefert.

Vereinfachte Planrechnung Die nachstehende Planrechnung geht davon aus, dass ab 2020 weitere Anlagen „verkauft“ (sublizensiert) werden. Diese Planrechnung berücksichtigt noch nicht weitere eigene Anlagen in Österreich oder weltweit.

Zusätzliche Info


Mindestzinssatz: 4,5% (5,5% bei Investitionen ab EUR 5.000) Erwartete durchschnittliche Verzinsung p.a. (bei 4,5% Mindestverzinsung): 20,81% (hier Beispielrechnung downloaden) Vertragslaufzeit: 5 Jahre Minimaler Zeichnungsbetrag: EUR 100 Maximaler Online-Zeichnungsbetrag: EUR 5.000

 

Höhere Beträge können mittels Zeichnungsschein investiert werden.

 

 

Co-Platzierung mit

 



Im Sinne der Risikostreuung sollten möglichst nur Geldbeträge investiert werden, die in näherer Zukunft auch liquide nicht benötigt bzw. zurückerwartet werden. Verantwortlich für sämtliche Inhalte und Angaben auf dieser Seite ist ausschließlich die Emittentin selbst, sie ist Anbieter dieser Vermögensanlage. Seitens des Betreibers der Internet-Dienstleistungsplattform wird keine Haftung für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte übernommen.


Welches Risiko habe ich als Investor? Welches Rücktrittsrecht habe ich als Investor?

Informationen zum Unternehmen

Mitarbeiter: 3
Gegründet: 2017
Beteiligungsform: Nachrangdarlehen
Unternehmen: Carbon Recovery

Kontakt Information

Carbon Recovery GmbH

Gröretgasse 47 1110 Wien Österreich

E-Mail: investieren@carbonrecovery.at Website: www.carbonrecovery.at Facebook:www.facebook.com/CarbonRecovery/

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BRONZE

500 Investition

Als Dankeschön erhältst du eine Desinfektion deiner Autoklimaanlage. Das schützt deine Gesundheit. Durchgeführt vom Fachpersonal der Firma Weichberger.

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Unternehmensdaten


  • Gröretgasse 47, 1110 Wien

Anzahl der Kommentare 35


    Nikolaus van Woerden

    Guten Tag,

    Sie schreiben, dass das Verfahren Preisgekrönt ist, um welchen Preis handelt es sich dabei? Auch würde mich interessieren ob das Verfahren und/oder die Anlage patentiert sind?

    MfG NvW

    Nikolaus van Woerden Juni 7, 2018

      Claus Lamer

      Sehr geehrter Herr van Woerden, danke für Ihre Anfrage!
      Die Anlage wurde 2012 durch die Handelskammer Slowenien (in einem aufwendigen Auswahlverfahren) mit der goldenen Erfindermedaille ausgezeichnet (Auszeichnungstext – übersetzt – befindet sich auf der Kampagnenseite).
      Die Urheberrechte (IP-Recht, gewerbliches Schutzrecht) wurde erstmals 2008 bei der staatlichen Agentur AAS in Laibach registriert und seitdem laufend verlängert (die Urheberrechtssituation wurde damals auch von einem techn. Sachverständigen geprüft). Von einer Verfahrens-Patentierung wurde damals – auf Empfehlung der Patentanwälte – abgesehen, da dies einer Veröffentlichung des gesamten Verfahrens gleichgekommen wäre (und unweigerlich zu „Nachbauten“ geführt hätte). Darüberhinaus fanden Defensivpublikationen statt, welche vor Verbietungsrechten Dritter schützen (eine Vorgangsweise die heute viele in der Großindustrie nutzen – da kostengünstig und effektiv).
      Die Anlage besitzt darüber hinaus eine gewerberechtliche Genehmigung für Österreich und wurde vom techn. Amtssachverständigen geprüft.
      Für weitere Fragen stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung.
      Mit freundlichen Grüßen
      Claus Lamer, DSc. (h.c.), zPM (ipma)
      c.lamer@carbonrecovery.at

      Claus Lamer Juni 8, 2018

    Claus Lamer

    Liebe Alle!
    Die – berechtigte – Frage nach der Patentierung taucht immer wieder auf.
    Ich möchte dazu anmerken, dass ein Verfahrenspatent einem „offenen Buch“ mit einer genauen Beschreibung des Verfahrensablaufs gleichkommt. Diese Patente sind – wenn man will – eher leicht zu umgehen, indem man einfach ein paar Kleinigkeiten im Verfahren ändert, und damit zum gleichen Ziel kommt.
    Daher gehen viele (auch sehr) große Unternehmen einen anderen Weg und verraten gar Nichts im Detail über ihr Verfahren (Beispiele sind u.a. Coca Cola, Gummibärchen etc.).
    Um auch unser Verfahren vor Nachbau zu schützen, werden wir uns die Partner sehr genau auswählen und (vor allem) zu Beginn der Expansion nur eigene Anlagen bauen und betreiben 😉 Da wir wissen, dass viele Interessenten unsere Anlage sehen wollen, werden wir auch sehr darauf achten, dass uns nicht „Busladungen voll mit Handy-bewaffneten Industrie-Touristen“ besuchen kommen 🙂
    So bleiben alle Verfahrensdetails „im Haus“ und sind am Besten vor potentiellen Nachahmern geschützt.
    Wir freuen uns über jede – auch kritische – Frage!
    Liebe Grüße
    Claus Lamer, DSc. (h.c.), zPM (ipma)
    Business Development Manager
    Carbon Recovery GmbH

    Claus Lamer Juni 8, 2018

    Gerald K

    Höchst interessantes, sinnvolles und ambitioniertes Projekt, Gratulation.

    So die Anlage dann auch im „Echtbetrieb“ reibungslos funktioniert und die tatsächlichen Zahlen der Finanzplanung einigermaßen entsprechen: Warum möchte man dann Lizenzen vergeben und nicht selbst expandieren? Denke nämlich (im Erfolgsfall) weitere Kapitalaufnahme kaum ein Problem sein sollte…
    LG GK

    Gerald K Juni 8, 2018

      Claus Lamer

      Hallo Gerald,
      Danke für Deine freundlichen Worte!

      Du hast vollkommen Recht – es gibt, wie auch im Businessplan ausgeführt, drei grundsätzliche Möglichkeiten zu expandieren:
      (a) Verkauf von Lizenzen („Anlagenbau“ und „Anlagenverkauf“)
      (b) mit ausgewählten Partnern gemeinsam weitere Anlagen betreiben
      (c) eigene Anlagen an eigenen Standorten betreiben
      * Am Einfachsten darzustellen ist die Variante (a), welche auch für die Planzahlen der Planrechnung gewählt wurde. Variante (a) ist auch die „riskanteste“ Variante, wegen der grundsätzlich vorhandenen Gefahr „Verfahrens-Klau“ (Patente hin oder her) und muss sowieso offen gelegt werden.
      *** Die wirtschaftlich nachhaltigste Variante ist dagegen die Variante (c), da hast Du vollkommen Recht, so bleibt das Wissen um das Verfahren (und die Anlage selbst) immer „im Haus“ – also unter unserer Kontrolle. Außerdem vervielfacht jede weitere Anlage auch den Unternehmenswert. Wir werden also primär „organisch mit eigenen Anlagen wachsen“ 😉

      Kurz zum „Funktionieren im Echtzeitbetrieb“: Das „Kernstück der Anlage“ ist bereits im Pilotbetrieb (gewerberechtlich genehmigt) in Österreich erfolgreich gelaufen. Die Produktanalysen der Industrie waren sehr gut. Um sie aber wirklich „ganz grün“ zu machen, wurden sinnvolle – und praxiserprobte – Ergänzungs-Prozesse (z.B. eine Gasreinigungs- und eine Gasverwertungsanlage) dazu entwickelt. So etwas braucht seine Zeit und kostet Geld 😉

      Auch wir sind uns sicher, dass wir in Zukunft – aus dem Betrieb heraus – weitere eigene Anlagen finanzieren und bauen können.

      Schöne Grüße aus meinem Büro 🙂
      Claus

      Claus Lamer Juni 8, 2018

      Gerald K

      Hallo,
      danke für die kompetente Auskunft – klingt, als gäbe es nicht nur ein sehr sinnvolles Produkt, sondern auch einen flexiblen Plan;-)
      Ich bin dabei.
      LG GK

      Gerald K Juni 9, 2018

    Lukas Uitz

    Sehr interessantes Projekt, das ich gerne unterstützen würde. Lässt sich erfahren, wann das Crowdfunding genau startet?
    lg LU

    Lukas Uitz Juni 11, 2018

      Claus Lamer

      Lieber Lukas Uitz,

      das freut uns sehr! Jede Unterstützung (auch das bloße Teilen im persönlichen Freundeskreis) ist uns sehr lieb. Auch, weil Viele gar nicht wissen, dass der überwiegende Teil ihrer Altreifen einfach verbrannt werden – und man dafür auch noch Geld bezahlt 😉

      Wir planen das Crowdfunding Mitte bis spätestens Ende dieser Woche offiziell zu starten (unser Kampagnenfilm ist dummerweise noch nicht fertig geworden).

      Liebe Grüße
      Claus

      Claus Lamer Juni 11, 2018

      Lukas Uitz

      danke, bedeutet das, dass der Early Bird Zinssatz auch entsprechend verlängert wird?

      Lukas Uitz Juni 11, 2018

      Claus Lamer

      Ja, sorry hatte es vergessen zu erwähnen. Selbstverständlich wird der Early Bird Zinssatz dann auch entsprechend verlängert. LG Claus

      Claus Lamer Juni 11, 2018

    Anonymous

    Finde das Projekt ebenfallss sehr interessant!
    Bitte, wenn möglich um Beantwortung folgender Fragen:
    –>Gibt / gab es schon Gespräche mit potenziellen Abnehmern (wer sind diese? Klassische Reifenhersteller, Chemische Industrie,…).
    –>Sie schreiben, es gibt Interessensbekundung (was bedeutet das) iHv 385k€ über primeCROWD: Könnten Sie kurz erläutern, was der Unterschied zwischen primeCROWD und CONDA in diesem Zusammenhang ist?

    Danke!
    BG,
    Markus G

    Anonymous Juni 15, 2018

      Claus Lamer

      Danke für Ihre interessanten Fragen und für ihr Interesse!
      Gerne beantworten wir ihre Fragen. Vorweg geschickt sei, dass das Kernstück der Anlage in der Vergangenheit bereits ihre Feuertaufe gemeistert hat (proof of concept), von einem österreichischen technischen Amtssachverständigen erfolgreich geprüft wurde, und die Produkte in der Wirtschaft und in Analyselaboren positiv getestet wurden. Unser Ziel in den letzten Jahren war es, die Anlage (an ihrer Peripherie) gemeinsam mit angesehenen Anlagenbauern sinnvoll weiter zu entwickeln, zu erweitern und damit „noch grüner“ zu machen. Die Kernanlage selbst ist bereits unserem Anlagevermögen zuzuordnen.

      Im Einzelnen:
      (1) Ja, es gab schon Gespräche mit Abnehmern.
      (a) Wir sind im Besitz eines Letter-of-Intents eines Großhändlers, welcher die gesamte Jahresproduktionsmenge abnehmen möchte (rund EUR 2 Mio. Umsatz p.a. für uns) – wir sind natürlich frei in der Diversifikation der End-Abnehmer 😉 Dieser kennt die gute Produktqualität aus dem Test- und Pilotbetrieb in der Vergangenheit – und wartet nur noch auf unsere Lieferfähigkeit im Frühjahr 2019 😉 Der Zielmarkt für das recycelte Carbon Black (rCB) ist vorerst nicht die Reifenindustrie, sondern der europäische Markt der technischen Gummiindustrie (diese erzeugen z.B. Schläuche, Backen, Förderbänder, Dichtungen etc.) mit einem EU-weiten Marktvolumen von rund 13 Milliarden Euro p.a. und ist leichter als die Reifenindustrie anzusprechen (Letzteres machen wir dann ab 2020).
      (b) das Diesel-ähnliche Öl wird vorerst als Ersatzbrennstoffprodukt in die Industrie verkauft. Auch dieses Produkt ist bereits bei einem namhaften Baustoffhersteller bekannt und getestet – er wartet nur noch (ungeduldig) auf unsere Lieferfähigkeit (rund EUR 1,3 Mio. Umsatz p.a. für uns). Ab der zweiten eigenen Anlagenlinie (ab 2020) werden wir genug Öl produzieren, um es in der chemischen Industrie als Rohstoffquelle für weitere wichtige Wertstoffe (z.B.: Limonene, Benzole etc.) aufarbeiten zu lassen – dann haben wir auch hier den Kreislauf geschlossen.
      (2) „Interessensbekundungen“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass Investoren einen Letter-of-Intent (LoI) über diesen Gesamtbetrag unterschrieben haben. Wir befinden und dzt. in der Phase der finalen Vertragsgestaltung. Der Unterschied liegt darin, dass primeCROWD-Investoren gegen einen entsprechenden Anteil an unserer Gesellschaft Eigenkapital (ab mind. EUR 10.000,-) einbringen und damit als Gesellschafter ins Handelsregister eingetragen werden. Investoren, welche über die CONDA-Plattform investieren, leihen unserer Gesellschaft mittelfristig (hier 5 Jahre), gegen einen vereinbarten Zinssatz und einer Beteiligung am Unternehmenswertzuwachs, Beträge ab EUR 100,- und werden dadurch nicht Gesellschafter.

      Mit besten Grüßen
      Claus Lamer, DSc. (h.c.), zPM (ipma)
      Business Development der Carbon Recovery GmbH

      Claus Lamer Juni 15, 2018

    Philippe Addor

    Guten Tag

    Ein sehr interessantes Projekt! Nur noch eine kritische Frage: Wenn Sie sagen, dass Reifen in Industrieöfen verbrannt werden, bedeutet das ja auch, dass dies für die Industrie (leider) billiger Rohstoff ist, der dann dort fehlt. Mit anderen Worten, Sie müssten mit der Zeit für die Reifen unter Umständen mehr bezahlen als die erwähnten 400 EUR / 100 Stück. Ist das der Nachschub günstiger Alt-Reifen gewährleistet?

    Noch eine Bemerkung: Die Prämien sind für nicht in Österreich wohnhafte Personen leider nicht sehr attraktiv. Gibt es da Alternativen?

    Besten Dank,

    Philippe Addor

    Philippe Addor Juni 15, 2018

      Claus Lamer

      Sehr geehrter Herr Addor,
      herzlichen Dank für Ihr Interesse an unserem Vorhaben!

      Darf ich vorab korrigieren: Es ist NICHT gemeint, dass eine Tonne Altreifen EUR 400 Euro kosten! – ich werde das gleich nochmal im Kampagnentext überprüfen und gegebenenfalls eine bessere Formulierung veranlassen –

      Es ist gemeint, dass die recycelten Produkte in Summe EUR 400 am Markt wert sind (konservativ gerechnet) – und diesen Produktwert (= EUR 400), würde wohl niemand verbrennen wollen (geschieht aber zu über 50% !). Die zerkleinerten und Metall-entfrachteten Altreifenschnitzel (mit einer Kantenlänge von max. 20mm), die wir zukaufen, kosten nur etwa EUR 50 je Tonne 🙂

      Bezüglich der Zuliefersicherheit diese Inputmaterials haben wir bereits zwei Kooperationspartner aus der Wirtschaft, welche zusammen wesentlich mehr Altreifen liefern könnten, als wir vom Start weg brauchen werden. Darüberhinaus gibt es in der EU (Altreifen sind ungefährlicher Abfall und dürfen frei über Grenzen hinweg transportiert werden) einen lebhaften Spot-Markt, welcher bei „Preis-Hebungs-Intentionen“ kurzfristigst als „Preis-Regulativ“ sehr wirksam ist und wäre 😉

      Die Industrie, welche die Altreifen als Brennstoff verfeuert, hat – vereinfacht ausgedrückt – nicht nur einen „billigen Brennstoff“ zur Hand, sondern bekommt sogar in der Regel dafür bezahlt (!!), dass sie Altreifen verbrennt!

      Es herrscht in der EU ein Verwertungszwang für Altreifen (Deponieverbot) – statt verbrennen sagt man dazu ganz elegant dann eben „thermische Verwertung“ 😉

      Ein Konkurrenzkampf um die Altreifen ist nicht absehbar – zumal wir für eine Verfahrenslinie ja „nur“ 8.000 Tonnen pro Jahr benötigen (es gibt in und rund um Österreich – in noch umweltverträglicher Distanz – ein Altreifenaufkommen von insgesamt mehreren 100.000 Tonnen pro Jahr. Wenn wir einmal 10 oder 20 Anlagen in Europa stehen haben werden … dann sind wir aber auch schon – spätestens ! – „mächtig“ genug … und haben viel für die Umwelt und die ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft erreichen können 😉

      Schöne Grüße aus Wien!
      Claus Lamer, DSc. (h.c.), zPM (ipma)
      Business Development Manager
      Carbon Recovery GmbH

      PS: Schreiben Sie uns bzgl. der erwähnten „Alternativen“ bitte direkt an? Entweder uns oder CONDA. Danke!

      Claus Lamer Juni 15, 2018

    Matthias Pokorny

    Hallo, Sie schreiben, dass Sie bereits 2019 eine Anlage im Großraum Wien in Betrieb nehmen wollen. Gibt es dafür schon ein fixiertes Grundstück bzw. Gebäude inkl. den notwendigen Genehmigungen (Errichtung, Betrieb etc.)?

    Matthias Pokorny Juni 15, 2018

      Claus Lamer

      Sehr geehrter Herr Pokorny,
      die Anlage (die Technik braucht nur ca. 400 m² Stellfläche + Lager, Büro u. labor) wird wenige Kilometer südlich von Wien in Niederösterreich errichtet.
      Das Betriebsgelände dort hat seit Jahrzehnten eine aufrechte und „uneingeschränkte“ Industriestandort-Genehmigung. Der Standorteigentümer hat einer langfristigen Miete und einer durch ihn durchzuführenden und unseren Erfordernissen entsprechenden Adaptierung des Betriebsstandortes verbindlich angeboten/zugesagt.
      Der Kern der Anlage (=Pilotanlage, welche wir bereits besitzen) hat eine aufrechte Genehmigung nach GewO. Zusammen mit den nun anzukaufenden und zu integrierenden Sonderaggregaten (eine Standard-Gaswäsche und eine Standard-Gasverwertungseinheit) wird diese auch nach dem Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) genehmigt werden. Wir stehen mit der zuständigen Behörde in Niederösterreich als Konsenswerber laufend in Verbindung.
      Das Verfahrensprinzip und die Anlage entspricht allen rechtlichen Anforderungen und ist darüber hinaus eines, das von der EU im Rahmen des Katalogs der besten-verfügbaren-Technik (Best Practice Municipal Waste Management; SWSM-04_TYR) für die alternative Verwertung von Altreifen empfohlen wird.
      Gerne stehe ich (auch am Wochenende) für weitere Fragen zur Verfügung.
      Mit besten Grüßen
      Claus Lamer, DSc. (h.c.), zPM (ipma)
      Business Development Manager
      Carbon Recovery GmbH

      Claus Lamer Juni 15, 2018

    Reinhard Nachförg

    Ich hätte eine Frage zum Mindestzinssatz. Bei den Investitionsinfos bei Conda steht, dass man 5,5% bis 13.06.2018 bekommt. Bei den News steht in einem Artikel, dass man für alle Investments bis 30.06.2018 diesen Zinssatz bekommt.

    Bekommt man jetzt noch den erhöhten Early Bird Zinssatz oder nicht?

    Besten Dank und LG,
    Reinhard

    Reinhard Nachförg Juni 23, 2018

      Claus Lamer

      Der Early-Bird-Zinssatz von 5,5% gilt bis inkl. 30.6.2018 und bei Investitionen ab EUR 5.000 !
      Herzlichen Dank für den Hinweis auf das fehlerhafte Datum unter „Investitionsinfos“. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.
      Liebe Grüße
      Claus
      ——
      Claus Lamer, DSc. (h.c.), zPM (ipma)
      Business Development Manager
      Carbon Recovery GmbH

      Claus Lamer Juni 23, 2018

    Philip Taupe

    Hallo,

    zuerst vielen Dank für den ausführlichen und transparenten Businessplan zu diesem spannenden Projekt. Das sieht man nicht immer.

    Wie groß ist das Einzugsgebiet für eine Anlage, also was für ein Einkaufsradius macht Sinn?

    Danke & Beste Grüße,
    Philip Taupe

    Philip Taupe Juni 26, 2018

      Claus Lamer

      Hallo Herr Taupe,
      danke für die freundlichen Worte und für die interessante Frage.

      Eine Anlagenlinie verarbeitet 8.000 Tonnen (Metall-entfrachtete) Altreifenschnitzel pro Jahr. Das entspricht ca. 1 Million Altreifen.
      In Österreich fallen jährlich ca. 6 Mio. Altreifen an (60.000 Tonnen), von denen ca. 60% in Industrieöfen landen und verbrannt werden (das nennt man elegant „thermische Verwertung“). Der Rest wird granuliert (was man „stoffliche Verwertung“ nennt) – und sicherlich auch ein, wenn auch teurer, Verwertungsweg im Sinne der Kreislaufwirtschaft darstellt (sofern aus dem Granulat sinnvolle Produkte hergestellt werden können).

      Wir bedienen mit unserem „rohstofflichen Verwertungsverfahren“ (pro Anlage) ein Einzugsgebiet von 1 bis 1,5 Millionen Einwohnern, ohne hierbei umweltschädliche zusätzliche Transportwege zu generieren. D.h. in der Nähe von Ballungszentren ist der Einkaufsradius sehr klein – „am Land“ etwas größer (das gilt aber auch für die Transportwege der Altreifen-Sammler, die diese Wege sowieso auch abfahren müssen).

      Beziehen wir unser Marktpotential also „nur“ auf die, bis jetzt, thermisch verwerteten Altreifen, dann wäre der Betrieb von 3 bis 4 Anlagen in Österreich sinnvoll (weltweit wären es weit über 2.000 Anlagen).

      Mit freundlichen Grüßen
      Claus Lamer, DSc. (h.c.), zPM (ipma)
      Business Development Manager
      Carbon Recovery GmbH

      Claus Lamer Juni 26, 2018

    Dominik Suppan

    Liebes Carbon Recovery-Team,

    auch ich möchte ihnen zu diesem spannenden Projekt gratulieren.

    In der Kostendarstellung vermisse ich allerdings mögliche Fördergelder, die sie als Betreiber einer ausgezeichneten Anlage lukrieren könnten, gerade als Start-up-Unternehmen. Förderquellen würde es auf mehreren Verwaltungsebenen zur Genüge geben (EU, Staat, Land NÖ). Bsp.: bei einem Kapitalbedarf von 1,2 Mio € und einer Förderquote von 30% würde das einen Betrag von € 360.000 entsprechen. Da würden sie sich einen Haufen Zinsen ersparen…

    Sind solche zusätzlichen Finanzierungsmöglichkeiten bereits angedacht bzw. in Vorbereitung?

    Danke und LG,
    Dominik Suppan

    Dominik Suppan Juli 11, 2018

      Claus Lamer

      Sehr geehrter Herr Suppan,
      herzlichen Dank für ihre freundlichen Worte zu unserem Projekt.

      Da es keinen unmittelbaren Rechtsanspruch auf Förderungen gibt, haben wir die möglichen Fördergelder sicherheitshalber aus der Planrechnung heraus gelassen.

      Wir haben bereits eine Reihe von Förderungen beantragt (andere sind zur Zeit in Vorbereitung) und sind grundsätzlich guter Dinge, dass wir durchaus Zuschüsse und Förderungen erhalten werden. Diesbezüglich werden wir auch von erfahrenen Experten begleitet.

      Mit freundlichen Grüßen
      Claus Lamer, DSc. (h.c.), zPM (ipma)
      Business Development Manager
      Carbon Recovery GmbH

      Claus Lamer Juli 11, 2018

    Christoph Nabben

    Hallo,

    solch eine Recyclingidee verbessert einfach in die Welt ein bisschen und ist absolut unterstützenswert. Daher meine Frage: Wird das Funding ggf. verlängert?

    Christoph Nabben Juli 22, 2018

    Claus Lamer

    Lieber Christoph,
    danke für deine Unterstützung!
    Ja, das Funding wir verlängert werden.
    Näheres dazu in den nächsten 2 Tagen.
    LG Claus
    (Carbon Recovery GmbH)

    Claus Lamer Juli 23, 2018

    Florian Kanitschar

    Wertes Carbonrecovery-Team!

    Ich wollte mich gerade via E-Mail bei Ihnen unter der angegebenen Adresse investieren@carbonrecovery.at melden. Leider bekomme ich mein Mail wieder zurück mit der Meldung, dass die besagte Adresse nicht existiert. Ähnlich geht es mir mit der auf der Facebookseite angegebenen office@carbonrecovery.at.

    Unter welcher Adresse sind Sie erreichbar?

    Vielen Dank und beste Grüße

    Florian Kanitschar September 12, 2018

    Claus Lamer

    Lieber Florian,
    sehr geehrter Herr Kanitschar,
    vorab bitten wir um Entschuldigung und danken für den Hinweis mit den Email-Adressen!
    Wir haben unlängst unsere IT umgestellt (inkl. Umstellung auf ein neues SW-Paket) und da sind gerade diese zwei wichtigen Email-Adressen offensichtlich „unter den Tisch gefallen“.
    Wir haben das heute Nachmittag behoben und sind nun wieder über die angesprochenen Email-Adressen erreichbar.
    Gerne stehe ich für Fragen auch persönlich oder per (direktem) Email zur Verfügung.
    Mit freundlichen Grüßen
    Claus Lamer, DSc. (h.c.)
    Business Development
    Email: c.lamer@carbonrecovery.at

    Claus Lamer September 13, 2018

    Rosemarie Hopfer-Sinz

    Liebes Carbon Recovery-Team,

    auch ich finde das Projekt gut, vor allem im Hinblick auf die ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit. Jedoch haben sich beim Durchsehen der Beispielrechnung mit der Verzinsung von 4,5 % p.a. folgende Fragen ergeben:
    1. Wie errechnet sich die erwartete durchschnittliche Verzinsung von 20,81%? Rechenvorgang? Ich komme hier auf ein anderes Ergebnis.
    2. Bei der Errechnung der Unternehmenswertbeteiligung – damit ich auf den Betrag von EUR 1.246,43 komme – müßten die „Abwicklungskosten von 15 %“ gesamt EUR 1.449,03 ausmachen oder sehe ich da was falsch?
    3. Wie definieren sich die 15 % Abwicklungskosten?

    Danke für Ihre Rückmeldung und beste Grüße

    Rosemarie Hopfer-Sinz Oktober 14, 2018

    Claus Lamer

    Liebe Frau Hopfer-Sinz,
    danke für Ihre Anfrage, die wir gerne wie folgt beantworten:
    1. Wie errechnet sich die erwartete durchschnittliche Verzinsung von 20,81%? Rechenvorgang? Ich komme hier auf ein anderes Ergebnis.

    Antwort: Bei den 20,81% Verzinsung handelt es sich um die „Internal Rate of Return“ oder interne Verzinsung der Zahlungsflüsse in der Spalte „Zahlungen“ der darunterliegenden Tabelle, wobei jede Zeile eine Periode darstellt. Es ist der Zinssatz der notwendig ist, damit der Barwert aller Zahlungen, abgezinst auf die erste Periode, = 0 beträgt. Wir ermitteln der Zinssatz mit der Excel-Funktion =IKV().

    2. Bei der Errechnung der Unternehmenswertbeteiligung – damit ich auf den Betrag von EUR 1.246,43 komme – müßten die „Abwicklungskosten von 15 %“ gesamt EUR 1.449,03 ausmachen oder sehe ich da was falsch?

    Antwort: Der Betrag der Abwicklungskosten beträgt im Berechnungsbeispiel EUR 219,96 und repräsentiert 15% der Wertsteigerungszinsen vor Abzug der Abwicklungskosten.

    Die Wertsteigerungszinsen vor Abzug der Abwicklungskosten (EUR 1.466,38) errechnen sich aus dem Produkt des Unternehmenswertes am Ende der Laufzeit (EUR 6.841.260; Umsatz * Multiple abzüglich angenommene Netto-Finanzverbindlichkeiten), multipliziert mit dem Beteiligungsanteil bei Laufzeitende (0,0394%; Beteiligungsanteil zu Beginn abzüglich angenommene Verwässerung durch die primeCROWD Kampagne) und abzüglich dem Darlehensbetrag (EUR 1.000) und der Summe der laufenden Zinsen (EUR 227,03

    3. Wie definieren sich die 15 % Abwicklungskosten?

    Antwort: Die 15% Abwicklungskosten beziehen sich auf den Wertsteigerungszinsbetrag vor Abzug der Abwicklungskosten. Somit werden sie dann schlagend, wenn der Unternehmenswert (unter Berücksichtigung einer etwaigen Verwässerung) während der Laufzeit in einem Ausmaß steigt, der höher ist als die laufende Verzinsung mit den Basiszinsen.

    Ich hoffe, wir konnten Ihre Fragen beantworten und stehen Ihnen gerne für weitere Fragen zur Verfügung.

    Beste Grüße!
    Claus Lamer
    Business Development
    Email: c.lamer@carbonrecovery.at

    Claus Lamer Oktober 16, 2018

    Rosemarie Hopfer-Sinz

    Sehr geehrter Herr Larner,
    besten Dank für Ihre Rückantwort – die Fragen zur Berechnung der Zinsen und Unternehmenswertbeteiligung sind für mich geklärt. Dennoch stellt sich mir noch die Frage, was genau die Abwicklungskosten sind – ich denke, das es (Teil)Kosten für die Abwicklung der Kampagne des Unternehmens mit Conda sind, die auf die Investoren übertragen werden – liege ich da richtig?

    Besten Dank für Ihre Rückantwort und schöne Grüße!

    Rosemarie Hopfer-Sinz Oktober 16, 2018

    Claus Lamer

    Sehr geehrte Frau Hopfer-Sinz,
    ich komme gerne noch einmal auf Ihre Frage nach den Abwicklungskosten zurück. Sie haben Recht, CONDA übt seine umfangreiche Dienstleistung in der Kampagne und darüber hinaus (also bis zum Ende der Laufzeit) weit überwiegend erfolgsorientiert aus.
    Die Abwicklungskosten, die nur zu tragen kommen, wenn der Investor/die Investorin mit seinem/ihrer Investition Erträge über die Basiszinsen hinaus erzielt, sind vor allem für Leistungen gedacht, die im Zusammenhang mit der Abwicklung der Beteiligungen von Projekten entstehen. Dabei geht es insbesondere um die Verwaltung und Pflege des Investorendatensatzes, Berechnungen von Beteiligungshöhen, Zinsbeträgen, Wertsteigerungsbeträgen und Unterstützung des Auszahlungsprozesses, sowie die begleitende Kommunikation. In Hinblick auf die umfangreiche administrative Betreuung der Investorinnen und Investoren durch CONDA während der gesamten Laufzeit und bei Beendigung der Darlehen – also einer Dienstleistung die im Sinne der Investorinnen und Investoren, die durch CONDA erbracht wird – erachten wir dieses Vorgehen im Sinne aller Beteiligten als sehr fair.

    Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung!
    Mit freundlichen Grüßen
    Claus Lamer
    Business Development
    Email: c.lamer@carbonrecovery.at

    Claus Lamer Oktober 17, 2018

    Christoph Nabben

    Hallo. Ich habe jetzt mal kurz quer gelesen und für mich stellen sich zwei Fragen, die vllt auch doof sein mögen, aber zum 1.) wenn das doch so eine gute und erfolgreiche Sache ist, warum bedarf es dann Kapital aus einer Crowd, denn dann wäre es doch für Sie ein leichtes von anderswo an Kapital zu bekommen, denn zu verschenken hat keiner was, oder und 2. haben Sie denn schon Verträge mit Großkunden oder so, der Ihnen Altreifen zuführt, dass die Finanzplanung so sehr optimistisch ist, denn eine erwartete Rendite von ca. 20% hat man selten?! Danke für die Antworten.

    Christoph Nabben Oktober 31, 2018

    Claus Lamer

    Hallo Herr Nabben,
    danke für Ihre interessanten Fragen!
    zu (1): Wir finanzieren unser Projekt nicht ausschließlich über die Crowd, sondern überwiegend mit Eigenkapitalgebern. Die Teil-Finanzierung über die Crowd ist zwar etwas teurer, hat aber den Vorteil, dass wir dafür keine Gesellschaftsanteile verkaufen müssen. Es entspricht also eher unserer Intention einen „gesunden“ Finanzierungsmix zu haben. Darüber hinaus wollen wir über die Crowd auch eine Art Bewusstseinsbildung für ein kaum beachtetes Abfallproblem schaffen.
    zu (2): Ja, wir wissen (schon von Beginn des Projektes an) woher das Reifenmaterial kommt und wohin die daraus erzeugten Produkte verkauft werden.
    Ich hoffe, wir konnten Ihre Fragen zufriedenstellend beantworten.
    Gerne bin ich für weitere Fragen auch unter c.lamer@carbonrecovery.at erreichbar.
    Schöne Grüße
    Claus Lamer
    Business Development

    Claus Lamer November 5, 2018

    Anonymous

    Guten Tag!
    Mich interessiert ob Sie die gewonnene Rohstoffe aus den Altreifen zum Marktüblichen Preis anbieten können, oder teurer anbieten müssen, wegen des Verfahrens zur Gewinnung eben dieser? Im Businessplan werden die Personalkosten des Betriebspersonals und der weiteren Angestellten und Führungskräfte angegeben. Wer übernimmt die Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten und koordiniert darüberhinaus die gesetzlichen Überprüfungen, z.B. Druckgeräte? Werden diese fremdvergeben und wie hoch werden die Kosten geschätzt? Wenn die Anlage energieautark läuft wird der Strom vermutlich mittels (Gas)Turbine selbständig erzeugt werden müssen, wenn ich mich nicht irre? Wird dies bereits in der Pilotanlage gemacht? Unterliegt die Anlage der Abfallverbrennungsverordnung? Wenn ja, welche gesetzlichen Grenzwerte müssen bei der Pyrolyse eingehalten werden und können diese auch problemlos eingehalten werden? Wie lange läuft die Pilotanlage bereits problemlos? Danke für die Antworten.

    Anonymous November 20, 2018

      Claus Lamer

      Guten Morgen!
      Danke für Ihre interessanten Fragen, die wir gerne wie folgt kurz beantworten wollen:
      * Die Wertstoffe aus dem Verfahren können UNTER dem marktüblichen Preis angeboten werden.
      * Die Instandhaltungs-, Reparatur- und Überprüfungskosten sind mit 2% p.a. des Anlageninvestments vorgesehen.
      * Verstromung: Das nicht zu Öl kondensierende Gas wird durch ein aufwendiges Verfahren entschwefelt und gereinigt. Der Reinheitsgrad ist so hoch, dass das Gas nicht mehr als Abfall i.S. der Abfallverbrennungsverordnung (AVV) qualifiziert wird. Das aufgereinigte Gas wird anschließend mit einem Gas-Otto-Motor-betriebenen Generator verstromt. Die im BHKW entstehende Abwärme wird in ein Fernwärmenetz eingespeist.
      * Die Anlage unterliegt einem AWG-Genehmigungsverfahren.
      * Selbstverständlich ist die gesamte Anlage darauf ausgerichtet, sämtliche gesetzlichen Vorgaben problemlos einhalten zu können.
      * Die getestete (und prämierte) Pilotanlage wurde etwas umkonfiguriert (bzw. ergänzt) und wird im Frühjahr 2019 in den Einstellungsbetrieb gehen.
      Gerne bin ich für weitere Fragen auch unter c.lamer@carbonrecovery.at erreichbar.
      Schöne Grüße
      Claus Lamer
      Business Development

      Claus Lamer November 21, 2018

    Gerhard Stichauner

    Gibt es schon Untersuchungen/ Steckbriefe für Carbon Black und Öl

    Gerhard Stichauner März 20, 2020

*

Zusätzliche Info


Mindestzinssatz: 4,5% (5,5% bei Investitionen ab EUR 5.000) Erwartete durchschnittliche Verzinsung p.a. (bei 4,5% Mindestverzinsung): 20,81% (hier Beispielrechnung downloaden) Vertragslaufzeit: 5 Jahre Minimaler Zeichnungsbetrag: EUR 100 Maximaler Online-Zeichnungsbetrag: EUR 5.000

 

Höhere Beträge können mittels Zeichnungsschein investiert werden.

 

 

Co-Platzierung mit

 



Im Sinne der Risikostreuung sollten möglichst nur Geldbeträge investiert werden, die in näherer Zukunft auch liquide nicht benötigt bzw. zurückerwartet werden. Verantwortlich für sämtliche Inhalte und Angaben auf dieser Seite ist ausschließlich die Emittentin selbst, sie ist Anbieter dieser Vermögensanlage. Seitens des Betreibers der Internet-Dienstleistungsplattform wird keine Haftung für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte übernommen.


Welches Risiko habe ich als Investor? Welches Rücktrittsrecht habe ich als Investor?

Informationen zum Unternehmen

Mitarbeiter: 3
Gegründet: 2017
Beteiligungsform: Nachrangdarlehen
Unternehmen: Carbon Recovery

Kontakt Information

Carbon Recovery GmbH

Gröretgasse 47 1110 Wien Österreich

E-Mail: investieren@carbonrecovery.at Website: www.carbonrecovery.at Facebook:www.facebook.com/CarbonRecovery/

Unternehmensdaten


  • Gröretgasse 47, 1110 Wien

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Carbon Recovery Akademie Teil 3: Wie schont Öl aus Altreifen die Umwelt?

September 24, 2018 By In CONDA-Blog-Post

Claus Lamer (Geschäftsentwicklung & Vertrieb, Carbon Recovery) befasst sich im 3. Teil der „Carbon Recovery Akademie“ mit der Frage, warum das Öl aus der Altreifen-Pyrolyse die Umwelt schont und was es sonst noch kann. Eines der beiden Hauptprodukte bei der Pyrolyse von Altreifen ist das Öl. Es entsteht durch gezieltes Abkühlen (Kondensation) des Pyrolyse-Gases und

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Carbon Recovery geht in Verlängerung: Danke an 200 Investorinnen und Investoren!

September 20, 2018 By In CONDA-Blog-Post

Herzlichen Dank unseren ersten 200 Investorinnen und Investoren, die uns ihr Vertrauern bereits geschenkt haben. Wir konnten damit in den letzten Wochen wichtige Meilensteine erreichen! Vor allem konnte der Standort für unsere erste Anlage gesichert werden und die Feinplanung für unsere Gasreinigung abgeschlossen werden. In den letzten Wochen hat sich mehrfach die Presse unserem Projekt

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Carbon Recovery AkademieTeil 2: Wie viel BIO steckt in einem Autoreifen?

September 11, 2018 By In CONDA-Blog-Post

Claus Lamer (Geschäftsentwicklung & Vertrieb, Carbon Recovery) befasst sich im 2. Teil der „Carbon Recovery Akademie“ mit der Zusammensetzung von Autoreifen und dem Anteil an nachwachsender Biomasse. Reifen bestehen aus rund 60% Gummi. Je nach Funktion kommen verschiedene Gummiarten zur Anwendung. Eine Lauffläche braucht zum Beispiel einen anderen Gummi als der Innerliner oder die Seitenwand

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Carbon Recovery Akademie Teil 1: Ein Beitrag für eine nachhaltigere Gesellschaft

September 6, 2018 By In CONDA-Blog-Post

Claus Lamer (Geschäftsentwicklung & Vertrieb, Carbon Recovery) befasst sich in der „Carbon Recovery Akademie“ mit relevanten Nachhaltigkeitsthemen. Das Team von Carbon Recovery bekennt sich zu seiner Verantwortung für die kommende Generation und schafft ihren nachhaltigen Beitrag mit dem Geschäftsmodell. Jede Woche wird ein neues spannendes Thema erklärt. Fahrzeug-Reifen sind hochkomplexe und unverzichtbare Produkte im privaten und

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CARBON RECOVERY: Unserer Umwelt zuliebe

September 3, 2018 By In CONDA-Blog-Post

Recyceln spart Rohstoffe und verbessert die Ökobilanz von Autoreifen! Wir haben die Lösung, wie aus Altreifen umweltfreundlich alle Rohstoffe wiedergewonnen und in den Produktkreislauf zurückgeführt werden können. Klimaschutz und Ressourcenschutz geht uns alle an! In Altreifen stecken jede Menge Rohstoffe! Welchen Sinn macht es, diese zu verbrennen, wenn man andererseits diese Rohstoffe umweltfreundlich zurückgewinnen kann?

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Carbon Recovery hat drei Top-Erfinder am Tisch!

August 9, 2018 By In CONDA-Blog-Post

Auch nach getaner Arbeit ruht kein echter Erfindergeist – hier wurde gerade gemeinsam eine Weltneuheit erfunden: Copyright: Carbon Recovery Natürlich wird diese Erfindung noch nicht verraten. Aber so viel steht jetzt schon fest: Es ist vielleicht nur ein kleiner (technischer) Schritt in der Welt des Recyclings, aber ein großer Schritt für eine nachhaltige Schonung unserer

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CARBON RECOVERY hat 9 neue Gesellschafter: Erste Zwischenfinanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen!

Juli 26, 2018 By In CONDA-Blog-Post

Über primeCROWD, Österreichs größtem Startup-Investoren-Netzwerk, konnte die Eigenkapitaldecke von CARBON RECOVERY um 325.000 Euro gestärkt werden. Wir begrüßen 9 engagierte und hochqualifizierte GesellschafterInnen an Board! Am 9.7.2018 konnte die Aufnahme der neuen GesellschafterInnen in die CARBON RECOVERY notariell besiegelt werden. Die neuen Gesellschafter unterstützen das Startup nicht nur finanziell, sondern stärken das operative Management-Team durch

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CARBON RECOVERY, CONDA und primeCROWD: Eine starke Co-Kampagne!

Juli 11, 2018 By In CONDA-Blog-Post

Auch die MitarbeiterInnen von primeCROWD investieren privat über CONDA in CARBON RECOVERY. Die Co-Kampagne von  CONDA und primeCROWD entwickelt sich zur Erfolgsstory. Über CONDA haben uns bereits über 100 Investoren das Vertrauen geschenkt und über 100.000 Euro investiert. Auf primeCROWD interessieren sich mehr als 30 Investoren dafür, als Gesellschafter der CARBON RECOVERY insgesamt fast 1.000.000

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CARBON RECOVERY startet durch: Die ersten 100.000 sind geschafft!

Juli 9, 2018 By In CONDA-Blog-Post

Wir konnten bereits 106 Investoren von unserem umweltfreundlichen Rohstoff-Recyclingverfahren  für Altreifen überzeugen und die 100.000 Euro-Schwelle überspringen. Das gesamte Team von CARBON RECOVERY bedankt sich für das entgegengebrachte Vertrauen und arbeitet bereits intensiv daran, dass in Zukunft alle Rohstoffe aus Altreifen umweltfreundlich wiedergewonnen und nicht mehr verbrannt werden. Jetzt investieren.

crowdinvesting carbon recovery

CARBON RECOVERY schafft es ins Finale des hochkarätigen Business Angel Summit Kitzbühel 2018

Juni 29, 2018 By In CONDA-Blog-Post

Als einziges umwelttechnisches Projekt haben wir es ins Finale des Business Angel Summit in Kitzbühel geschafft! Nur 12 Finalisten durften ihre Projekte zwei Tage lang den rund 100 prominenten InvestorInnen und Business Angels auf Einladung der Standortagentur Tirol und des AWS (austria wirtschafts service) in exklusiver Atmosphäre vorstellen. Wir konnten im Rahmen unserer Gespräche einige

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Carbon Recovery knackt 400.000 Euro-Schwelle in der Co-Platzierung bei primeCROWD!

Juni 22, 2018 By In CONDA-Blog-Post

Ein Riesenerfolg der ersten Co-Platzierung der beiden Marktführer CONDA und primeCROWD! Wenige Wochen bevor wir unsere Crowdinvesting Kampagne mit CONDA starteten, haben wir uns gemeinsam mit primeCROWD auf die Suche nach weiteren Gesellschaftern (Investoren) gemacht, die uns unbefristet Eigenkapital zur Verfügung stellen. Diese erste Finanzierungsrunde wird nun mit EUR 400.000,- erfolgreich geschlossen und stärkt damit erheblich

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Carbon Recovery: Fundingschwelle erreicht!

Juni 19, 2018 By In CONDA-Blog-Post

Erst vergangenen Donnerstag startete die Crowdinvesting-Kampagne von Carbon Recovery und bereits heute wurde die Fundingschwelle von EUR 50.000 überschritten! Das Carbon-Recovery- Team bedankt sich bei den ersten 60 Investoren für ihr Vertrauen und freut sich auf einen weiteren spannenden Kampagnen-Verlauf zugunsten unserer endlichen Ressourcen und Umwelt. Noch bis inkl. 30.6. profitieren Sie von 5,5% Early

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Carbon Recovery: Kampagnenstart!

Juni 14, 2018 By In CONDA-Blog-Post

Ab heute haben Sie die Möglichkeit, sich mit Ihrem Investment an Carbon Recovery zu beteiligen! Sie profitieren zusätzlich zu tollen Prämien-Paketen von 5,5% Early Bird Mindestverzinsung bis inkl. 30.6.2018! Wussten Sie, dass alleine in Österreich jährlich über 3 Millionen Altreifen (in der EU sind es sogar über 150 Millionen) in Industrieöfen verbrannt werden? Dadurch werden wertvolle

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Carbon Recovery: Kampagne startet in Kürze!

Mai 31, 2018 By In CONDA-Blog-Post

Mit Carbon Recovery startet bald eine weitere spannende Crowdinvesting-Kampagne auf CONDA in Co-Platzierung mit primeCROWD*! Ab sofort können sich interessierte Investoren schon vorab informieren! Altreifen beinhalten, neben Metall, vor allem Kohlenstoffe. Egal ob diese Kohlenstoffe nun im Naturkautschuk, im Synthesekautschuk oder im Gewebe des Altreifens gebunden sind – Kohlenstoffe sind die Grundlage allen Lebens auf

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