Wissenschaftlich bestätigt – Das macht EMS so effizient

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Wissenschaftlich bestätigt – Das macht EMS so effizient

Wissenschaftlich bestätigt #1: Rückenstudie der Universität Bayreuth (Quelle: VATTER, J. Universität Bayreuth, 2003; Veröffentlichung AVM-Verlag München 2010)

Eine Studie der Universität Bayreuth zum Thema EMS als Ganzkörpertraining wurde von Jens Vatter veröffentlicht.

 

Die Studie, in der 134 Probanden über einen Zeitraum von sechs Wochen mit der EMS-Technologie trainierten, kam zu dem Ergebnis, dass rund 82% der Probanden deutlich geringere Rückenschmerzen aufwiesen, als dies zu Beginn der Studie der Fall war. Etwa 30% waren danach frei von Beschwerden.

 

Wissenschaftlich bestätigt #2: EMS-Effekte der Sportuniversität Köln

(Quelle: Filipovic, Kleinöder, Dörmann, Mester: Electromyostimulation – A systematic review of the effects of different electromyostimulation methods on selected strength parameters in trained and elite atheltes; Muscle Function Laboratory, Institute of Sport Science and Sport Informatics, German Sport University, Cologne, Germany)

 

Eine wissenschaftliche Betrachtung der Effekte, die verschiedene EMS-Trainings erbringen, kam zu dem Ergebnis, dass EMS eine vielversprechende Alternative zu traditionellem Krafttraining ist, um die Muskelkraft und motorischen Fähigkeiten zu erweitern und zu verbessern. EMS wird etwa von Spitzensportlern verwendet und zum Beispiel in der deutschen Fußball-Bundesliga bei verschiedenen Vereinen eingesetzt. Es ist aber auch ein geeignetes Mittel für untrainierte Menschen, die mit verschiedensten EMS-Übungen ihr Kräftelevel steigern können.

 

Wissenschaftlich bestätigt #3: Ausdauer – Medical Fitness and Healthcare

(MIHA BODYTEC: Medical fitness und healthcare – Sonderdruck, 2012)

 

EMS-Training verbessert die Kraftausdauerleistungen sowie die Bewegungsgeschwindigkeit signifikant. Niederfrequente EMS wurde auch erfolgreich als Unterstützung im Ausdauertraining eingesetzt und kann auch effektiv zur Kraftsteigerung sowohl für untrainierte als auch fitnessorientierte Personen eingesetzt werden. Die durchschnittliche Verbesserung der isometrischen Maximalkraft nach EMS-Training bei untrainierten Probanden lag bei 23,5%. Gemischtes Training (Hypertrophie an Maschinen) kombiniert mit EMS zeigte die größten Maximaleffekte.

 

Wissenschaftlich bestätigt #4: Cellulite-Abbau – Universitätsmedizin Göttingen

(UNIVERSITÄTSMEDIZIN GÖTTINGEN: Medizin-Fitness-Ernährung – Freier Blog rund um das Thema Gesundheit. Redaktioneller Beitrag: EMS-Training-Vorteile; CARDIOVIBE.de/journal/ems-training-motorik-verbessern; EMS-STUDIE 2017 – die erste Kundenbefragung, Auswertung und Text: Anne Hölbing, April 2017 (EMS-training.de))

 

Zum Thema Medizin-Fitness-Ernährung hat die Universitätsmedizin Göttingen auf Basis des Journals von Cardiovibe.de und der EMS-Studie 2017 von EMS-training.de einen Blogartikel veröffentlicht, der besagt, dass EMS-Training die körperliche Leistungsfähigkeit, Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und die allgemeine Fitness positiv beeinflusst. Der Körper wird gestrafft und Cellulite kann effektiv reduziert werden. Ein Effekt kann sofort nach jedem Training bemerkt werden, da die Impulse den Stoffwechsel aktivieren und den sogenannten „Nachbrenneffekt“ auslösen. Die Muskelzellen verbrauchen bis zu 12 Stunden nach dem Training ständig Energie, was die Grundumsatzrate erhöht (BMR) und ihrem Körper hilft, mehr Kalorien zu verbrennen als zuvor. Mit dem EMS-Training kann man das Body-Styling perfekt steuern und Problembereiche wie Cellulite-Probleme und Reithosen direkt angehen.

 

 



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